DC-Lasten
DC-Lasten

Hochleistungsfähiges elektronisches DC-Last Model 63200A-Series

CE Mark Rohs 2 Compliant
HAUPTFUNKTIONEN:
  • Nennleistung: 4 kW, 5 kW, 6 kW, 24 kW, max. 240 kW (parallel)
  • Spannungsbereich: 150 V/600 V/1200 V
  • Strombereich: 2000 A max. pro Geräteeinheit
  • Betriebsmodi CC, CR, CV & CP
  • Komplexmodi CR+CC, CR+CV, CC+CV
  • Parallele Master-/Slave-Steuerung von bis zu 10 Einheiten
  • Dynamische synchrone Steuerung in statischen und dynamischen Lasten
  • Benutzerdefinierte Wellenform
  • CZ-Modus für kapazitive Lastsimulation beim Einschalten
  • Externe Ladestromsimulation
  • Automatischer Frequenzdurchlauf bis 50 kHz
  • Transiente Reaktionssimulation der Netzteillast in Echtzeit & Messung von Vpk+/-
  • 255 vom Benutzer programmierbare Abläufe für Frontpanel-Eingangsstatus
  • Ultrapräzise Messung von Spannung & Strom
  • Präzise Digitalisierungsmessung / Datenerfassung in Hochgeschwindigkeit
  • Messung von Spannung, Strom & Pmax für OCP-/OLP-Prüfung
  • Messung von Timing & Entladung von Batterien
  • Sofortige Überleistungslast
  • Kurzschlusssimulation
  • Intelligente Gebläsesteuerung
  • Umfassender Schutz: Schutz vor OC (einstellbar), OT, OP (einstellbar) & OV-Warnung
  • Standardmäßige USB-Schnittstelle, optionale Ethernet- und GPIB-Schnittstellen 

Die Hochleistungs-Gleichstrom-Ersatzlasten der 63200A-Serie sind zur Prüfung von unterschiedlichsten Leistungsumwandlungsprodukten vorgesehen, einschließlich AC/DC- und Server-Netzteilen, DC/DC-Wandlern, Batterien in Elektrofahrzeugen, Ladestationen für Automobile und anderer Komponenten der Leistungselektronik. Diese Einheiten können synchron bis zu 240 kW parallel geschaltet und für die Erzeugung komplexer, transienter Mehrkanalprofile dynamisch synchronisiert werden. Die Überleistungsfähigkeit mit einer Spitze von 300 % verschiebt die Grenze für Simulationen von Fehlerzuständen in Automobilbatterien, Brennstoffzellen usw. zusätzlich nach oben.

Die 63200A-Serie verfügt über drei wählbare Betriebsspannungen, 150 V, 600 V & 1200 V, sowie über Modelle, die Leistungsstufen von 4 kW bis 24 kW und bis zu 2000 A in einer einzigen Einheit abdecken.

Die Geichstromlasten besitzen eine spezielle Funktion für eine benutzerdefinierte Wellenform (UDW) sowie extern einen analogen Modulationseingang zur Simulation realer, angepasster Wellenformen. Ein weiteres herausragendes Merkmal ist die dynamische Funktion des automatischen Frequenzdurchlaufs zur Erkennung einer extremen Ausgangsabweichung beim DUT über ein breites Spektrum an Stromfrequenzen hinweg. Zusätzlich ist eine Datenspeicherfunktion für 255 Datensätze integriert, um die abgespeicherten Einstellungen jederzeit abrufen zu können. Diese Speicher- und Abruffunktionen können bei der automatisierten Prüfung sehr viel Zeit einsparen.

Da jedes einzelne Modell der 63200A-Serie über 3 Leistungsbereiche verfügt, können sie die Spannung und den Strom präzise in Echtzeit messen. Da die Kurzschlussprüfung einen wesentlichen Punkt bei der Leistungsprüfung darstellt, bietet die 63200A-Serie zur wirksamen Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich Leistung und automatisierter Prüfung eine Kurzschlusssimulation.

Mit der Vakuumfluoreszenzanzeige (VFD) und dem Drehknopf ermöglichen die Lasten der 63200A-Serie vielseitige Bedienungsweisen am Frontpanel. Benutzer können die 63200A-Familie über standardmäßige USB- oder optionale Ethernet- und GPID-Schnittstellen extern steuern.

Der Geschwindigkeitsregler des eingebetteten PWM-Gebläses reduziert den vom Gebläse verursachten Geräuschpegel. Zur Verbesserung der Produktzuverlässigkeit besitzt die 63200A-Serie zudem Schutzvorrichtungen gegen Überstrom, Überleistung und Überhitzung sowie Alarmausgaben bei Überspannung und Umpolung. Diese Geichstromlasten sind zuverlässige Produkte für Technikprüfungen und die Integration von automatisierten Prüfsystemen.

ANWENDUNGSBEREICHE

Anwendungsmöglichkeiten der Chroma-Serie 63200A

ULTRAHOHE LEISTUNGSDICHTE & BENUTZERDEFINIERTES HOTKEY-DESIGN

Die hochleistungsfähigen Ersatzlasten der Chroma-Serie 63200A mit integriertem Digitalsignal-Mikroprozessor (200 MHz) zeichnen sich durch optimale Geschwindigkeit und Kontrollleistung aus. Ihre ultrahohe Leistungsdichte (6 kW bei 4HE) spart nicht nur Platz, ihre superhohe Messgenauigkeit hinsichtlich Spannung (0,015 % + 0,015 % F.S.) und Strom (0,04 % + 0,04 % F.S.) gewährleistet zudem unverfälschte Ergebnisse. Außerdem kann die gesamte Serie von Hand bedient oder ferngesteuert werden. Für höhere Leistungsanforderungen können mehrere Einheiten mit der Master-/Slave-Steuerung für den Betrieb parallel geschaltet werden. Diese Ersatzlasten verfügen auch über Synchronlastfähigkeiten, um den tatsächlichen Laststatus zu simulieren.

Das weltweit führende Design mit ultrahoher Leistungsdichte hebt das Konzept von Übergröße und schwer zu bewegenden hochleistungsfähigen Ersatzlasten auf. Es spart sehr viel Platz und behebt Platzprobleme, wenn die Ersatzlast in einem automatisierten Prüfsystem aufgerüstet wird. Zudem verfügt das 63200A über 4 Sets mit vom Benutzer definierbaren Hotkeys, mit denen ein Benutzer den Betriebsmodus schnell aufrufen kann.

SYMBOLFUNKTIONSAUSWAHL

Die Symbolfunktionsauswahlen vereinfachen die Bedienung/Steuerung der 63200A-Serie. Die grundlegenden und erweiterten Funktionen sind als Symbole verfügbar, sodass Benutzer die entsprechenden Funktionen mit dem Drehknopf oder den Pfeiltasten auswählen können. In den Symbolen werden Abkürzungen und auf der Vakuumfluoreszenzanzeige wird die volle Bezeichnung angezeigt, damit Benutzer die Geräte auch ohne Bezugnahme auf eine Bedienungsanleitung problemlos bedienen können.

KLAPPBARES FRONTPANEL

Die Modelle der 63200A-Serie mit Höhen von 7HE, 10HE & 13HE sind mit einem klappbaren Frontpanel ausgestattet, das sich bis maximal 70 ˚ ausklappen lässt. Dieses Design ermöglicht einen bequemen Zugriff auf Regler aus einer beliebigen Höhe.

KLAPPBARES FRONTPANEL

ANWENDUNG VON GRUNDLASTEN

Die Ersatzlasten der 63200A-Serie laufen mit konstanter Spannung, konstantem Strom, konstantem Widerstand, konstanter Leistung oder konstanter Impedanz, um ein breites Spektrum an Prüfanforderungen zu erfüllen. Die Modi CC und CR gewährleisten z. B., dass die DUT-Spannungsausgaben auch bei variierenden Lasten stabil bleiben. Der CV-Modus von Akkuladegeräten oder Ladestationen kann deren Spannungsausgabe so verändern, dass die Präzision des Ladestroms gewährleistet bleibt. Handelt es sich beim DUT um eine Batterie, ändert sich die Ersatzlast, um das Ladeverhalten des Geräts zu simulieren. Viele Anwendungen zur Entladung von Batterien sowie Energieverbrauchprofile können für die Analyse simuliert werden, sodass der CP-Modus die optimale Wahl für die Simulation von Ersatzlasten darstellt.

ANWENDUNG VON GRUNDLASTEN

Master-/Slave-Parallelsteuerung

Wird mehr Leistung benötigt, kann der gewünschte Laststrom durch Parallelschaltung von zwei oder mehr Lasten erzeugt werden. Das 63200A versorgt den Benutzer mit intelligenter Master-/Slave-Modussteuerung, wodurch der Benutzer in der Lage ist, die Lastströme am Master zu programmieren, sie automatisch berechnen und auf die Slave-Lasten herunterladen zu lassen. Die Betriebsweise lässt sich erheblich vereinfachen, wenn mehrere Lasten zur Emulation einer Einzellast parallel geschaltet werden. Alle Modelle der Serie passen platzsparend in ein Standardrack mit einer Höhe von 41HE. Das 63200A kann für automatisierte Prüfanwendungen über standardmäßige USB- oder optionale Ethernet- und GPIB-Schnittstellen gesteuert und neu konfiguriert werden.

Master-/Slave-Parallelsteuerung

 

DYNAMISCHE LAST ALS SINUSWELLE

Die 63200A-Serie besitzt eine einzigartige Sinuswellenlastfunktion, mit der ein Vorstrom (I_DC), eine Sinuswellenlast (I_AC) und eine Sinuswellenfrequenz eingestellt werden können. Die Sinuswellenlast muss größer als oder gleich 0 Ampere sein. Diese Funkion kann bei D/D-Wandlern, Server-Netzteilen und Brennstoffzellen für die DCIR-Prüfung verwendet werden.

DYNAMISCHE LAST ALS SINUSWELLE

 

DYNAMISCHE LAST

Moderne Elektronikgeräte laufen mit sehr hohen Geschwindigkeiten und benötigen ein rasches transientes Reaktionsverhalten. Zur Einbeziehung dieser Anwendungsbereiche bietet die 63200A-Serie hohe Geschwindigkeit, programmierbare dynamische Lasten (CCD: Dynamische Stromlast & CRD: Dynamische Widerstandslast) sowie eine Durchlaufsimulation für den Testvorgang In der nachstehenden Abbildung sehen Sie die programmierbaren Parameter wie Strompegel hoch/niedrig, T1/T2, Anstiegs-/Fallrate und die Anzahl Ausführungen. Bei sich kontinuierlich änderndem Laststrom kann der interne Überwachungsmechanismus und der Stromkreis in der Leitung die Verzerrung der Stromwellenform minimieren. Die Mindestreaktionszeit beim Stromanstieg für das Modell mit 150 V beträgt 10 μs und der dynamische Bereich geht herauf bis zu 50 kHz.

Der Dynamikmodus besitzt eine einzigartige Simulationsfähigkeit, sodass Benutzer die Anzahl der jeweiligen Zykluswiederholungen im Bereich von 1 ~ 65535 einstellen können. Diese Funktion ist optimal für die Prüfung von D/D-Wandlern und des im Nu sehr hohen Widerstandsstroms von Batterien.

DYNAMISCHE LAST

DYNAMISCHE LAST

 

DYNAMISCHE FREQUENZDURCHLAUFKONTROLLE

Das 63200A bietet auch einen einzigartigen dynamischen Frequenzdurchlauf (siehe rechte Seite) mit variablen Frequenzen bis zu 50 kHz. Diese Fähigkeit ist ideal für die Ermittlung von extremen Spannungsspitzen. Mit einer Abtastrate von 500 kHz kann Vpeak (+/-) mit dieser Funktion gemessen werden. Der dynamische Lastmodus kann unterschiedliche Lastbedingungen für die meisten Prüfanforderungen simulieren. Fest zugeordnete Lastsensoren und Steuerkreise garantieren eine minimale Wellenformverzerrung während der dynamischen Belastung.

DYNAMISCHE FREQUENZDURCHLAUFKONTROLLE

 

KONSTANTER IMPEDANZMODUS (CZ-MODUS)

Auf der Hauptplatine von PCs befinden sich viele Kondensatoren. Damit kein Einschaltstromstoß auftritt, der den Überstromschutz des Serverstroms auslöst (der Serverstrom lädt die Kondensatoren auf der Hauptplatine auf), muss die kapazitive Last beim Einschalten des Netzteils geprüft werden. Aus diesem Grund besitzt die 63200A-Serie den CZ-Modus speziell für diesen Test.

Das einzigartige CZ-Modusdesign der 63200A-Serie kann das Lastverhalten der Modi CC & CP verbessern und den simulierten Laststrom realistischer machen.

CZ-Modus 

MESSUNGEN MIT ULTRAHOHER PRÄZISION

Die 63200A-Serie verfügt über drei Betriebs- und Messbereiche. Ein Beispiel hierfür ist das 63206A-150-600, das drei Spannungsbereiche von 16 V/80 V/150 V aufweist, die den Prüfanforderungen für Serverleistung oder Telecom-Leistung (12 V, 48 V, 54 V) genügen, sowie drei Strombereiche von 60 A/300 A/600 A besitzt, die unterschiedliche Stromanwendungen zulassen und Messfehler durch Wahl eines geeigneten Bereichs minimieren können. Außerdem ist ein integrierter A/D-Wandler mit hoher Präzision vorhanden, der eine Messgenauigkeit von jeweils 0,015 % + 0,015 % F.S., 0,04 % + 0,04 % F.S. und 0,1 % + 0,1 %F.S. für Spannung, Strom und Leistung erzielt. Präzise Messungen wie diese sind ideal für die Prüfung der Leistungseffizienz und andere entscheidende Parameter des DUT.

 

ÜBERSTROM- & ÜBERLEISTUNGSTEST

Zur Gewährleistung der Benutzersicherheit und zur Minimierung von Netzteilausfallraten wurden der Schutz vor Überstrom und Überleistung beim Design berücksichtigt. Das 63200A ermöglicht Benutzern, die Strom- und Leistungsreihenfolgen einzustellen, um den Schutz vor Überstrom und Überleistung zu testen und auch, um das Testergebnis einer Ersatzlast als bestanden oder nicht bestanden einordnen zu können. Die maximale Leistung (Pmax) kann während der Prüfung ohne Oszilloskop erfasst und auf dem Bildschirm angezeigt werden, um die Richtigkeit des Überstroms und der Überleistung im Design zu verifizieren. Dadurch bleibt Benutzern ein großer Zeitaufwand für Prüfungen erspart.

ÜBERSTROM- & ÜBERLEISTUNGSTEST

 

BENUTZERDEFINIERTE WELLENFORMEN

Zusätzlich zu den üblichen Lastmodi CC, CV, CP und CR der herkömmlichen Lasten akzeptiert das 63200A digitale Daten von Datenerfassungskarten oder analoge Daten von Funktionsgeneratoren, damit sich komplexe Wellenformen wie unten abgebildet erzeugen lassen.

BENUTZERDEFINIERTE WELLENFORMEN

Das 63200A verfügt außerdem über eine benutzerdefinierte Wellenform (UDW) als eine erweiterte Funktion zur Simulation von tatsächlichen Stromprofilen und Wellenformen. Zur Wiederherstellung der tatsächlichen Stromwellenform kann der Benutzer erfasste Wellenformdaten über ein Chroma-Softpanel in eine beliebige Last hochladen. Jede einzelne Last kann bis zu 10 Sets an Wellenformen speichern, wobei die jeweilige Last bis zu 1,5 Millionen Datenpunkte umfassen kann, um strengere Testanforderungen zu erfüllen.

Außerdem bietet die 63200A-Serie auch eine Messfunktion für die Spannungsspitze während tatsächlicher Lastbedingungen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit eines Oszilloskops zur Erfassung der Spannungsspitze, wodurch Zeit und Kosten gespart werden.

BENUTZERDEFINIERTE WELLENFORMEN

 

BATTERIEENTLADEPRÜFUNG

Das 63200A verfügt über drei Entlademodi: CC, CR und CP. Die Ersatzlast kann die Abschaltspannung und -zeit (1 ~ 100.000 Sek.) festlegen, damit die Last richtig stoppt und die Batterie nicht aufgrund von übermäßiger Entladung beschädigt wird. Zudem kann sie die Entladeleistung der Batterie (WH, AH) und die Gesamtentladezeit messen. Wird z. B. "Load ON (Last EIN)" gedrückt, startet die interne Uhr des 63200A einen Zählvorgang, bis die Batteriespannung auf die Abschaltspannung abgefallen ist oder "Load OFF (Last AUS)" gedrückt wird. Die Batterieentladeprüfung kann zur Prüfung der Entladezeit usw. auch für Superkondensatoren eingesetzt werden.

BATTERIEENTLADEPRÜFUNG

 

PROGRAMMIERBARES LAST-TIMING

In den Ersatzlasten der 63200A-Serie sind 255 programmierbare Timings für die Simulation unterschiedlicher Lastbedingungen integriert. Es folgt eine Liste mit Anwendungsbereichen von üblichen programmierten Timings.

1. Batterieentladung & andere Anwendungen (NPC, Elektrofahrzeug und E-Lok) zur Simulation von Stromwellenformen mit unterschiedlichen dynamischen Lasten, um zwei Ebenen oberhalb einer dynamischen Stromsimulation oder eine Schusslastsimulation zu bieten. 
2. Gemischte Lastmodulation von Server-/ Telecom-Netzteilen. (Für DUT-Ausgänge mit mehreren Kanälen.)

PROGRAMMIERBARES LAST-TIMING

 

DIGITALSIERUNGSFUNKTION

Die 63200A-Serie verfügt über eine Digitalisierungsfunktion, die Transiente in Spannungs- und Stromwellenformen bequem aufzeichnet. Es folgen Spezifikationen zur Einstellung von Parametern:

Abtastzeit: 2 μs ~ 40 ms / Auflösung: 2 μs (Einstellung des Intervalls der Abtastzeit) 
Abtastpunkt: 1 ~ 15.000 (Einstellung der Abtastpunkte insgesamt)

 

KOMPLEXER BETRIEBSMODUS

Zu den neuen komplexen Betriebsmodi gehören die Modi CR+CC, CV+CR und CV+CC. Der Modus CR+CC eignet sich für den Einschalttest, der Modus CV+CR kann die Einstellung Von ersetzen und der Modus CV+CC kann für die Batterieentladeprüfung eingesetzt werden.

KOMPLEXER BETRIEBSMODUS

 

AUTOMATISCHER MODUS

Dieser Modus schaltet automatisch zwischen den Modi CV, CR, CC und CP hin und her. Er eignet sich zur Prüfung von Ladegeräten für Lithium-Ionen-Batterien, um eine vollständige V-I-Ladekurve zu erhalten. Zudem verhindert der automatische Modus eine Beschädigung des DUT, wenn der Schutzstromkreis beschädigt wurde.

AUTOMATISCHER MODUS

 

SOFTPANEL

Die Lasten der 63200A-Serie lassen sich über Regler am Frontpanel oder über ein verfügbares Softpanel bedienen. Diese leicht verständliche und leicht bedienbare, benutzerfreundliche Software enthält alle Funktionen der Lasten der 63200A-Serie. Die 63200A-Lasten können zur Fernsteuerung und für automatisierte Testanwendungen über die Schnittstellen GPIB, USB und Ethernet gesteuert werden.

SOFTPANEL

 

PANELBESCHREIBUNG

PANELBESCHREIBUNG für Chroma 63200A

1. Ein-Aus-Schalter: Netzschalter der Ersatzlast
2. Vakuumfluoreszenzanzeige: Anzeige der Informationen zur Einrichtung
3. Schnelltasten: Lastmodusschalter
4. Funktionstasten: Einschließlich A/B-Taste, RANGE (Bereich), MODE (Modus), EXTEND (Erweitern), LOCK (Sperren), COFIG./LOCAL (Konfig./Lokal), EDIT (Bearbeiten), SPEC (Spezif.), SHORT (Kurzschluss), RECALL (Abruf), ADVA, SAVE (Speichern) & CLEAR (Löschen)
5. Eingabetasten: Zifferntasten und ENTER-Taste
6. Pfeiltasten: Zur Änderung und Wahl von Menüs
7. Druckknopf: Zur Bearbeitung von Parametern auf der Einrichtungsseite; bei abermaligem Drücken zur Bestätigung des Eingabewerts nach abgeschlossener Einstellung
8. USB-Host (noch nicht fertiggestellt): Für den Download benutzerdefinierter Wellenformen und programmierter Sequenzdaten sowie zur Firmwareaktualisierung

 

PANELBESCHREIBUNG

9. Positiver/negativer Lastanschluss
10. Anschlüsse für Fernbedienungssensor
11. Analoge Ausgänge: Anteilige Spannungs- und Stromwellenformen
12. System-BUS: Für Datenübertragungen des Master-/Slave-Systems
13. System-Ein-/Ausgänge: Zur Kontrolle der Ein-/Ausgangssignale des Systems
14. GPIB- und Ethernet-Kartensteckplatz
15. USB-Anschluss
16. Anschluss für AC-Eingang

 

Hochleistungsanwendung

Hochleistungsanwendung